Wie der ein oder andere schon mitbekommen hat, versuchen wir uns gerade an Low-Carb. Da ich immer gerne experimentiere habe ich mich mal an einem Low-Carb-Brot versucht.

Aber nicht lange Schnacken, sondern erstmal das Rezept:

Zutaten:

  • 300g Quark (mager)
  • 8 Eier
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 100g Leinsamen (geschrotet)
  • 20g Weizenkleie
  • 2 EL Vollkornmehl
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Sonnenblumenkerne
  • Backpapier

Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit einem Handmixer vermischen (keine Knethaken, da der Teig recht flüssig ist)

Den Backofen mit Umluft 10min bei 150°C vorheizen.

Legt das Backpapier in eine Kastenform und gebt den Teig in die Form, den überstehenden Rest des Papiers habe ich abgeschnitten. Auf den Teig noch ein paar Sonnenblumenkerne streuen.

Dann kommt das Ganze für 90min bei 150°C in den Backofen.

Nach dem Backen das fertige Brot in der Form ca. 10min abkühlen lassen.

Guten Appetit, postet doch Fotos Eurer Brote auf unsere Facebook Seite. https://www.facebook.com/RunEatLove

Tipp: Das noch warme Brot mit einem leckeren Dip geniessen 😉

Nährwertangaben: 100g ca. 230 kcal

 

8 Antworten : “Low-Carb-Brot – Unser erstes selbstgebackenes Brot”

  1. Hmm, das sieht wirklich lecker aus! Merkst Du einen Unterschied zu „normalem“ Brot?

    Liebe Grüsse
    Ariana

    • Hallo,

      ein Unterschied gibt es. Es schmeckt saftiger als ein normales Brot. Wir Lagern es eingewickelt im Backpapier, so ist es auch noch nach zwei oder drei Tagen frisch. Liebe Grüsse Sabrina

  2. Hi.
    LowCarb ist immer wieder ein interessantes Thema für mich.
    War das Rot auch von der Konsistenz in Ordnung?
    Nahezu jedés Logi, oder LowCarb Brot, das ich gebacken habe, hatte bis jetzt leider immer entweder wie trockener Kuchen gewirkt, oder es wurde, durch wiel Eiweiß, erst sabschig, danach dann steinhart und schmeckte auch gruselig.
    Ich würde ja selbst gern wieder mit dem Brotimitat backen anfangen, aber die Erinnerungen an die gefühlten letzten 100 Versuche motivieren leider nicht gerade.
    Also, wie schauts aus, mit Eurem Brot? Wart ihr zufrieden? Schmeckt und fühlt es sich an wie Brot?

    • Hallo, es ist in keiner Weise rot. Es schmeckt sehr saftig. Wir Lagern es im Backpapier und ist somit auch nach zwei oder drei Tagen frisch. Es schmeckt auch nicht säuerlich oder so. Mich persönlich erinnert es an Kuchen, wenn ich reinbeiße. Super weich und nicht trocken. Wir haben es schon drei Mal gemacht und jedes Mal hatte es das Gleiche Ergebnis. Probier es bitte aus und schreibe uns gerne mal Dein Ergebnis. Geschmäcker sind ja auch verschieden aber trau Dich bitte und gib uns ein Feedback. Liebe Grüsse Sabrina

  3. Als ich die Zutatenliste gelesen habe, dachte ich, das kann doch nie ein Brot geben…
    Bilder sehen aber gut aus. Scheint lecker zu sein.
    Gibt es einen Grund für die Low-Carb-Ernährung?
    Gewichtsverlust?
    In euer Domain kommt doch „run“ vor „eat“. _Dauerhaft_ Low-Carb verträgt sich meiner Meinung nach schlecht mit Lauftraining.
    Es gibt natürlich Ausnahmen. Im Marathontraining haben einzelne Nüchternläufe zum Training des Fettstoffwechsels ihren Platz. Und Ultraläufer scheinen allgemein gut mit einer High-fat-Diät zu laufen…
    Ich schweife ab. 😉 Brot sieht auf jeden lecker aus. Danke für das Rezept!

  4. Hallo Sabrina,
    ich habe heute das Brot gebacken und muss sagen , dass ich begeistert bin…super saftig und besser als jedes andere low carb Brot welches ich gebacken habe…danke für das Rezept! 🙂

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